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Ein 24 Stunden Rennen besteht nicht allein aus 24 Stunden Rennen fahren, 90 % der Zeit miteinander zu verbringen, sich in unzähligen Stunden vorzubereiten oder sich zu motivieren. Es erfordert auch die richtige Auswahl an Fahrern. Mit Alex Sturm, Michael Reiter und Stefan Kanitz war das Team schon bei der Anmeldung solide aufgestellt. Doch es erfordert einiges an Disziplin und Glück um ein 24 Stunden Rennen auf 3 Fahrer aufzuteilen und dabei den größtmöglichen Erfolg einzufahren. Daher ist das Team umso stolzer auf die beiden Neuzugänge Kevin Hirsch und Markus Wohlan. Durch die Verpflichtung zweier starker Fahrer, welche das Team in jeder Hinsicht ergänzen, wäre alles andere als eine Top 3 Platzierung eine Enttäuschung. Natürlich kann in 24 Stunden immer viel passieren, davon gehen wir aber nicht aus. Das Team dankt den beiden für das entgegengebrachte Vertrauen.
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Am 23.06.2012 - 24.06.2012 steigt das 6. 24 Stunden Rennen in LeMans auf Sim-Racing.org. Aufgrund rechtlicher Probleme heisst das Event auch dieses Jahr "24h de la Sarthe". AllStar-Racing wird dieses Jahr mit Alex Sturm, Michael Reiter und Stefan Kanitz an den Start gehen. Nachnominierungen sind natürlich aufgrund der Länge des Events nicht ausgeschlossen. Jedoch möchte man die Fahreranzahl so gering wie möglich halten um einen möglichen Spielebedingten Ausfall zu minimieren. Aufgrunddessen hat die Orga um Lutz Enger sich dieses Jahr etwas besonderes einfallen lassen. Erstmals wird ein Rejoin Tool eingesetzt, welches es den Teams nach einem Ausfall ermöglicht während des Rennens wieder ins Geschehen einzugreifen.
Bevor wir aber an dem Event teilnehmen dürfen, müssen die Jungs noch 10 Qualifikationsrennen fahren, um sich die Teilnahme am Event zusichern. Das erste Qualifikationsrennen startet am 03.05.2012. Danny Schubert wird sich auch dieses mal wieder um die passende Lackierung des Dienstfahrzeuges kümmern.
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Es war alles angerichtet am vergangenen Samstag. Torrent Motorsports und NoTox Racing waren aufgrund eines Agreements untereinander nicht am Start und somit war es die Chance für AllStar-Racing die verlorenen Punkte vom Rennen in Zandvoort wieder reinzufahren.
Allerdings sollte alles anders werden als geplant. Gut sah es noch im Qualifying aus. Mit einer nur durchschnittlichen Performence in Durchgang 1 und Platz 7 sollte sich in der Super Pole alles zum Guten wenden.
Als 4. ins Einzelqualy gestartet sah sich das Team mit einer 1:29.184 zunächst an der Spitze des Feldes. Aber die "großen" Jungs kamen ja noch. Langen, Krause, van Ooijen und Suder waren alle Langsamer als Kanitz in seiner fliegenden Runde. Einzig Leybold schaffte es AllStar von P1 zu verdrängen. Mit 44 Tausenstel setze er sich vor Kanitz und ging somit als Leader ins Rennen.
Und damit fing das Unheil an. Entgegen aller Erwartungen startete das Rennen mit einer Full Course Yellow Phase, weshalb das ganze Feld 3 weitere Runden hinter dem Safety Car fahren musste. Damit aber nicht genug. Eine kleine Unachtsamkeit im Mittleren Sektor sah den Jaguar XKR auf das Safety-Car auffahren. Und wie wir alle spätestens jetzt wissen ist das KI Safety-Car nicht unbedingt der beste Sparringspartner. |
 Im holländischen Zandvoort fand am gestrigen Samstag der 3. Lauf zur GT-Eins LSS statt. Stefan Kanitz und Michael Reiter waren auch dieses Mal am Steuer des Jaguars und es sollte ein spannendes aber auch dramatisches Rennen werden.
Fangen wir aber mit dem Quali 1 an. Aufgrund einer besseren Vorbereitung von Kanitz war er auch jener der das Qualy und die ersten beiden Stints fahren durfte. Mit 1:37.4 statt er am Ende von Qualy 1 auf Platz 1. Wenigstens also schonmal die Goldene Ananas geholt, auch wenn man sich dafür nichts kaufen kann. Aufgrund der Superpole Regel hieß es nun warten, warten, warten. Da das Team 1. war, musste es als letztes in die Superpole Runde. Nicht gerade gute Voraussetzungen für Kanitz. Noch am Ende des 1. Qualy meinte er nur:" Wisst ihr eigentlich dass ich Einzelqualy hasse?". Hilft ja nix, die Runde muss ja trotzdem gefahren werden.
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